Die fünf Messerzonen – von der Spitze bis zum Rücken

Jedes Messer wird, ob es in der Küche eingesetzt wird oder nicht, in fünf Messerzonen aufgeteilt werden. Besuchen Sie beipsielsweise Kochkurse werden Ihnen diese Zonen bereits am Anfang des Kurses erläutert, sodass Sie einen besseres Verständnis über die Welt der Klingen haben. Wir erläutern Ihnen im Folgenden diese fünf Messerzonen.


Die fünf Messerzonen lauten wie folgt:

Die Klingenspitze

Die Schneide

Das Klingenende

Das Klingenblatt

Der Klingenrücken


Die fünf Messerzonen

Alle fünf Messerzonen und ihre Verwendungsmöglichkeiten kurz vorgestellt

Die Klingenspitze befindet sich, wie der Name schon sagt am vordersten Ende eines Messers. Es ist zu beobachten wie geschulte Köche mit der Spitze besonders feine Schneidearbeiten wie das Zerkleinern von Kräutern  durchführen. Meist ist die Spitze sehr ergonomisch geformt, sodass daraus ein sehr effektiver Schneidevorgang resultiert.

Gehen wir weiter am Messer entlang treffen wir nun auf den wichtigsten Teil eines Messer überhaupt: seiner Schneide. Mit Hilfe der Schneide können sowohl harte Lebensmittel wie Wirsing oder Kartoffeln, als auch weiche, wie diverse Obstsorten und andere Gemüsesorten schneiden. Um eine langfristige Schnitthaltigkeit des Messers zu gewährleisten ist es sehr ratsam die Klinge einer regelmäßigen Pflege, bzw. Schärfung zu unterziehen. Außerdem sollten Sie auf die Nutzung einer geeignetten Schneideunterlage achten.

Dank der erhöhten Stabilität des Klingenendes lässt sich an dieser Stelle des Messers problemlos mehr Kraft aufwenden, als an den anderen Teilen der Schneide. Um ein besonders hartes Lebensmittel zu zertrennen können Sie sich eventuell sogar mit Ihrem Körpergewicht auf das Messer stützen, um so die Schneidekraft zu maximieren.

Das Klingenblatt hat im Gegensatz zu der Meinung viele Leihen eine große Bedeutung in den Küchen dieser Welt. Der mittlere Teil der Klingelässt Sie kinderleicht beispielsweise Gemüse zerdrücken oder Fleischstücke plattieren.

Der Klingenrücken bildet wie der menschliche Rücken die Stütze des gesamten Messers. Teilweise wird er auch als „kleiner Hammer“ bezeichnet, da mit ihm ohne größeren Aufwand zum Beispiel kleine Knochen oder ähnliches zerkleinert werden können.